Nachdem ich heute ur so kurz auf dem Hof war bin ich am Abend noch einmal mir Ruth und Sarah zusammen hin. WIr gingen alle gleich zu unseren Pferden und holten sie aus der Box. Nubes schien erfreut zu sein, dass ich nocheinmal kam! Hofentlich denkt sie jetzt ncht, dass ich jetzt immer, wen es regnet zweimal komme! Und selbst wenn, dann muss sie halt lernrn, dass nicht. Naja, jedenfalls band ich sie neben Amica an und holte ihr Putzzeug. Amica und Nubes zogen kräftig an den Führstricken, da sie sich näher kommen wollten. Sarah und ich banden sie los und liesen sich die beiden begrüßen. Danach ging es besser, sie zogen nicht mehr so sehr. Bobby musste noch zu Hause bleiben, aber Scatter und Aishy sprangen wild um uns herum. Nubes und Wall street wurden von dem Gewusel etwas nervös, so rief Ruth die Hunde und ging mit ihnen auf die naheliegende Wiese, dass sie sich ein bsschen austoben konnten. Ich übernahm Satteln und trensen von Wall street. Aber erst war Nubes an der Reihe. Ich putzte sie nicht so lange, aber Nubes war eh nicht so auf putzen eingestellt, sie wollte bewegt werden! So holte ich bald ihren Sattel und das Zaumzeug und sattelte und trenste sie. Dann holte ich auch die Ohrenkappe, dass sie nicht wieder von einer Fliege gestört wird, befestgte auch die und band Nubes wieder an. Danach holte den Sattel und die Trense von Wall street und sattelte und trenste auch ihn. Dann führte ich de beiden Pferde ein wenig auf dem Hof herum (sie beachtetn sich gegenseitig fast nicht), bis auch Sarah fertig war. (Amica hatte sich ordentlich im Dreck gewälzt und es hatte geregnet so hatte sie viel zu putzen) Dann kam Ruth wieder an, und stieg auf, nachdem ich einmal Nachgegurtet hatte. Die Hunde waren jetzt schon ausgetobt, sodass sie nicht mehr ganz so ausgelssen um uns herumsprangen. Deshalb ging es auch mit Nubes und Wall street besser. Als wir im Wad waren, trabten wir die Pferde an und unterhielten uns. (Das Thema war Lerher *g*)Nachdem wir eine Weile getrabt waren, hielten wir an, gurteten nocheinmal nach, ritten wieder an und bergab ging es nun im Galopp. Es war herrlich, wie immer. Nubes galoppierte sehr schnell, da sie den ganzen Tag in der Box stand. Sie freute sich, mal wieder geritten zu werden. Nach einiger Zeit blieb Ruth zurück und wir zügelten unsere Pferde, dass sie ns wieder einholte. Sie erklärte uns, dass sie keine Lust mehr zu galpooieren hatte. So trabten wir noch ein Stück, bis wir dann wieder zum Schritt durchparierten. Auf einmal stockte mir der Atem. Da lag ein Kaninchen zusammengekauert am Wegrand und atmete nur noch schwach. Sofort hielten wr n, die anderen hatten das verletzte Tier wohl auch bemerkt. Ruth pfiff sofort die Hude zu sich und ritt mit ihnen ein paar Meter zurück, dass sie sich nicht auf das Kaninchen stürzen. Sarah und ich stiegen ab. Sarah hielt beide Pferde fest, während ich zum kaninchen ging. Ich drehte es um, und sah eine kleine Wunde. Sie sah aus, als hätte irgentein Raubtier das arme Kaninchen gebissen. Aber dieses ist noch entkommen. Ich löste Sarah ab, dass sie sich auch einmal das Kaninchen anschauen kann. Dann berieten wir uns. Nachdem wir uns einig waren. brach Sarah einige Zweige von einer Weide ab, während ich Amica an einen Ast band. dann schwang ich mich wieder auf Nubes, ritt zu Ruth, erköärte ihr, was sie zu tun hatte, und Kam urück zu Sarah. Ich stellte Nubes neben Amica und half Sarah aus den Weidenzweigen ein “Schiff” zu bauen. Als wir damit fertig waren, polsterten wir es mit Gras und Laub aus und legten gaaaanz vorsichtig das Kaninchen hinein. Nachdem das getan war, holten wir unsere Pferde und Sarah stieg auf. Ich reichte ihr das Schiff mit Kannchen und stieg ebenfalls auf. Dann ritten wir im Trab zurück zum Hof. Als wir angekommen waren, gaben wir das Kaninchen beim Tierheim ab, wo man uns versprach, gut auf es aufzupassen, bis es wieder gesund ist. Wir hatten definitiv keine Zeit mer, es war schon fas dunkel! So sattelten und trensten wir im Schnellgang ab, putzten kaum, legten den beiden die Abschwitzdecken auf, stellten sie auf die Koppel und gingen nach Hause. Es tat mir Leid, dass ich heute zweimal Nubes so überstürzt verlassen musste. Aber morgen komme ich ja wieder (wenn auch wieder nur kurz).